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Der ungewöhnliche Wochen-Bibelspruch

Frau Torheit gleicht einer schamlosen Hure,sie ist eine vorlaute Schwätzerin,die sich auf nichts versteht.
Sie sitzt vor ihrer Haustür,hoch oben am Marktplatz der Stadt, und ruft allen zu, die vorbeigehen
und an nichts Böses denken: Wer unerfahren ist, den lade ich ein!
Sie beschwatzt die Unvernünftigen:
»Das Wasser anderer Leute ist ein Genuss,und nichts schmeckt besser als gestohlenes Brot!«
Wer auf sie hereinfällt,weiß nicht, dass es seinen sicheren Tod bedeutet.
Alle, die zu ihr gegangen sind,ruhen schon im Totenreich.

Die Kirchgemeinde Peckensen stellt sich vor:

1896 wurde die Kirche in Peckensen im neugotischen Stil neu errichtet und ein Jahr später eingeweiht. Genau 100 Jahre später, am 22.6.1997 wurde mit einem großen Fest die Fertigstellung der Restaurierung des Kirchturms gefeiert.

Peckensen wurde im Zusammenhang mit der Stiftungsurkunde für die Klostergründung Diesdorf erstmalig erwähnt. In der Stiftungsurkunde aus dem Jahre 1161, die der Bischof Hermann von Verden ausstellen ließ, hieß Peckensen noch „ Pychenusen “

Die Kirchgemeinde Peckensen gehörte bis 1957 zum Pfarrbereich Hilmsen, zusammen mit Gieseritz-Umfelde. Danach wurde sie 8 Jahre lang von Mehmke aus betreut, bis 1965 Pastor Adler den ganzen Bereich Wallstawe übernahm, zu dem nun auch Peckensen gehörte.

Die Gemeinde hat 31 Mitglieder. Zu den Gottesdiensten, die im zweimonatigen Rhythmus dort gefeiert werden, kommen in der Regel etwa 10 Personen zusammen. Vier Frauen kümmern sich um den Altarschmuck und darum, dass die Kirche sauber ist. Seit diesem Jahr vertritt Frau Antje Bannier die Peckensener im Gemeindekirchenrat.

Geläutet wird noch immer per Hand, was für die älter werdenden Gemeindeglieder sehr mühsam ist. So wünscht sich die Gemeinde für die Zukunft ein elektrisches Geläut!


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Witz der hundert Klicks

Wer waren die ersten drei Politiker?
Die Heiligen Drei Könige!

Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen